Bob Home Kaffeemaschine mit Mahlwerk: einfach und günstig

Seitdem die italienische Firma Saeco das Konzept der Kaffeevollautomaten auf kleinere Geräte übertragen hat, die sich auch für den Privathaushalt lohnen, erfreuen sich diese Geräte ungebrochener Beliebtheit bei Kaffeeliebhabern.

Dank der großen Modellvielfalt, welche die verschiedenen Hersteller bieten, finden Kaffeefans außerdem genau das Modell, das auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Mit der entsprechenden Ausstattung können Kaffeevollautomaten zwar leicht einen vierstelligen Betrag kosten, es gibt aber durchaus hochwertige Geräte im unteren Preissegment wie die Bob Home Kaffeemaschine mit Mahlwerk. Die meisten Modelle der Bob Home Kaffeemaschine mit Mahlwerk eignet sich sowohl für Pulverkaffee als auch für ganze Kaffeebohnen und entpuppen sich dadurch als kleine Multitalente zum günstigen Preis.

Das kann die Bob Home Kaffeemaschine mit Mahlwerk

Die Bob Home Kaffeemaschine mit Mahlwerk ist im Prinzip aufgebaut wie jeder andere beliebige Kaffeevollautomat.

So besitzt die Bob Home Kaffeemaschine mit Mahlwerk ein integriertes Mahlwerk, in dem die Kaffeebohnen direkt vor dem Aufbrühen frisch gemahlen werden.

Das Aufbrühen erfolgt anschließend unter Druck in der Brüheinheit. In diesem Vorgang liegt auch das Geheimnis, warum Kaffee aus dem Vollautomaten ein besseres Aroma hat als Kaffee aus der Filterkaffeemaschine. Bei dieser dauert der Brühvorgang länger, wodurch mehr Bitterstoffe aus den Kaffeebohnen in das Getränk gelangen. Bei einer zu langen Brühdauer kann das sogar dazu führen, dass der Kaffee ungenießbar wird.

So arbeitet der Kaffeevollautomat:

  •  Der Kaffeetrinker wählt Kaffeeart und Stärke aus.
  •  Die Bohnen werden frisch gemahlen.
  •  Anschließend wird der Kaffee in der Brüheinheit aufgebrüht.

Der Kaffee, ein Kulturgut

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts gelangte die Kultur des Kaffeetrinkens nach Italien und von dort aus verbreitete sie sich über ganz Europa. Die berühmte Wiener Kaffeehauskultur beispielsweise geht auf den Armenier Johannes Theodat zurück. Dieser erhielt am 17. Januar 1685 das Privileg, 20 Jahre lang Kaffee exklusiv verkaufen zu dürfen. Er eröffnete also noch im selben Jahr in seinem Wohnhaus am damaligen Haarmarkt das erste Kaffeehaus in Wien.

Zunächst konnten sich nur die wohlhabenden Schichten Kaffee leisten, weil die Bohnen sehr teuer waren.

Dennoch inspirierte der Kaffee Künstler und Persönlichkeiten zu allen Zeiten. So meinte der französische Schriftsteller:

„Drei Dinge gehören zu einem guten Kaffee, erstens Kaffee, zweitens Kaffee, und drittens nochmals Kaffee.“

Ärmere Bevölkerungsschichten behalfen sich mit Ersatzgetränken wie beispielsweise Malzkaffee. Obwohl das Getränk im Laufe der folgenden Jahrzehnte günstiger wurde, blieb der Kaffeegenuss dennoch etwas Besonderes. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein wurde Gästen der Kaffee in edlem Porzellan serviert.

Kaffee und die Gesundheit

Lange Zeit galt übermäßiger Kaffeegenuss als ungesund und vor allem schädigend für Herz und Kreislauf. Untersuchungen aus jüngerer Zeit hingegen belegen, dass dem Kaffee sogar gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben werden dürfen. Beispielsweise lässt ein direkter Einfluss des Kaffees nicht auf hohen Blutdruck schließen. Positiv wirkt sich der Kaffeegenuss vor allem auf die Konzentrationsfähigkeit aus. Das erklärt sich dadurch, dass es durch den Wirkstoff Koffein zu einer vermehrten Ausschüttung von Dopamin kommt, welches die Konzentrationsfähigkeit steigert. Wer diesen Effekt optimal ausnutzen möchte, sollte seine tägliche Dosis Kaffee am besten in mehreren kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt trinken.

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