Kaffeemaschine mit Mahlwerk und Milchaufschäumer: Kaffeegenuss auf italienisch

Ein arabisches Sprichwort rund um den Kaffee lautet:

„Der Kaffee muss heiß sein wie die Küsse eines Mädchens am ersten Tag, süß wie die Nächte in ihren Armen und schwarz wie die Flüche der Mutter, wenn sie es erfährt.“

Und genau so facettenreich präsentiert sich heute die Welt des Kaffees.

Die Sortenvielfalt reicht vom einfachen Filterkaffee bis hin zum belebenden Mokka. Kaffeeliebhaber, die sich nicht auf eine bestimmte Sorte Kaffee festlegen wollen, wenn sie das belebende Heißgetränk zu Hause genießen wollen, wissen den Kaffeevollautomaten zu schätzen. Denn bei diesem Gerät brauchen sie nur einige Einstellungen vornehmen, um den gewünschten Kaffee frisch auf den Tisch zu bekommen. Ein umfangreiches Sortiment an zusätzlichem Zubehör ergänzt den Kaffeevollautomaten. So lassen sich mit der Kaffeemaschine mit Mahlwerk und Milchaufschäumer vor allem italienische Kaffeespezialitäten fast originalgetreu zubereiten.

Diese Vorteile bietet die Kaffeemaschine mit Mahlwerk und Milchaufschäumer:

  • verschiedene Kaffeespezialitäten lassen sich zubereiten
  • Milch lässt sich ganz leicht aufschäumen
  • Bohnen werden unmittelbar vor der Zubereitung gemahlen.

Warum eine Kaffeemaschine mit Mahlwerk und Milchaufschäumer?

Vor allem die Liebhaber von Kaffeespezialitäten wie dem Cappuccino schätzen die Kaffeemaschine mit Mahlwerk und Milchaufschäumer als praktische Alternative.

Denn der Milchaufschäumer ist in der Kaffeemaschine mit Mahlwerk und Milchaufschäumer bereits integriert.

Der Kaffeevollautomat bietet also die Funktionen von drei Geräten in einem Gehäuse, was dem Besitzer nicht nur einiges an Aufwand, sondern auch Platz einspart. Im Kaffeevollautomaten wird die Milch durch heißen Dampf aufgeschäumt. Die Alternative wäre beispielsweise ein elektronischer Milchaufschäumer, der im Prinzip wie ein kleiner Schneebesen mit Motor funktioniert und die Milch durch die Rotationsbewegungen des Schneebesens aufschäumt. Gefragt ist der Milchaufschäumer vor allem bei der Zubereitung von Cappuccino.

Was ist ein Cappuccino?

Der Cappuccino stammt ursprünglich aus Italien und wird aus Espresso, heißer Milch sowie heißem Milchschaum zubereitet.

In Italien gilt er als typisches Frühstücksgetränk, während des Tages wird dort kaum Cappuccino getrunken.

In den vergangenen Jahren hat er auch die Herzen der deutschen Kaffeetrinker erobert, die den Cappuccino allerdings nicht nur zum Frühstück, sondern ebenso gerne auch zum Nachmittagskaffee trinken.

Der Cappuccino gilt als typisch italienisch, wurde aber eigentlich in Österreich erfunden. Denn die Basis des Cappuccinos bildet der Kapuziner, eine Spezialität der Wiener Kaffeehauskultur. Beim Kapuziner handelt es sich um einen Mokka, der mit flüssiger Schlagsahne vermischt wird. Das ideale Mischverhältnis hat der Kapuziner, wenn seine Farbe an die Kutte der Kapuzinermönche erinnert. Daher stammt auch der Name, denn Cappuccino leitet sich vom italienischen Begriff für „Kapuze“ ab. In Italien verbreitete sich das Getränk vermutlich, als zu Zeiten der Donaumonarchie österreichische Soldaten in Italien stationiert waren, die auch hier nicht auf ihren geliebten Kapuziner verzichten wollten. Im Laufe der Zeit entstand daraus der heutige Cappuccino.

Zubereitet wird der Cappuccino traditionell mit einer Mischung aus Arabica- und Robusta-Kaffeebohnen.

Der Anteil der Robusta-Bohnen sorgt dafür, dass sich die typische Würze des Kaffees besser durchsetzen kann. Auch die Farbe der braunen Haube wirkt durch die Robusta-Bohnen kräftiger. Serviert wird der Cappuccino in vielen Kaffeehäusern in zahlreichen Variationen. Beliebt ist der Cappuccino mit unterschiedlichen Aromen, wofür meist ein Sirup beigemischt wird.

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